Warum diese Kollektion entstanden ist
und wIR NICHT IN
GRIECHENLAND AM STRAND LIEGEN


Weil es kein ähnliches Angebot im Handel gibt:
Die Produktlinien Gourmetgesund und Body`sBest werden sorgsam und von Hand für gesundheits- und körperbewußte Menschen hergestellt. Sämtliche Rohstoffe sind in bester Qualität. Das verwendete Bio-Meersalz ist unraffiniert, unbehandelt und wird von Hand nach alter Tradition auf Tonschicht in einem Naturschutzgebiet der Bretagne gewonnen. Der Rohrohrzucker ist streng nach Biorichtlinien zertifiziert únd auch die anderen Zutaten sind biologischer Natur.

Wir waren auf allen Vieren in der Buckligen Welt unterwegs, um für Sie die besten Kräuter zu finden. Wir haben jene ausgewählt, die uns selbst, also Menschen mit Verantwortung, Stress und der 50+ Generation, der unsere Eltern angehören, guttun.

Weil wir zuwenig Kräutertee trinken:
 
Kräutertees sollte man trinken, um vorzubeugen und gesund zu bleiben! Tuts mal weh, muss man zum Arzt! Doch wer trinkt schon gerne täglich Kräutertee? Da wir aber Vertreter des Glaubens sind, Wildkräuter gehören in den Magen, suchten wir einen Weg Wildkräuter auf den täglichen Speiseplan zu bringen.

Weil wir zuviel Salz essen:
Je nach Individuum und klimatischen Umfeld nimmt der Mensch zwischen 3-6 oder 16-29 Gramm Salz per Tag zu sich. Im Jahr sind das 1,8 bis 6,4 Kilogramm! Die älteste Art Kräuter zu konservieren war die Mischung mit Salz, später kamen dann Zucker und Öl dazu. Also peppen wir unsere Salze mit tollen Unkräutern auf, damit Sie sich von nun an täglich etwas Gutes tun.
Denn wirken die Kräuter als Tee, wirken sie auch als Suppe oder jeder anderen Speise, die Sie mit unseren Salzen und Zuckern würzen. Haltbar gemacht durch das Salz, das Öl oder den Zucker selbst! Die Salze, Zucker und Öle sind beste Bioqualität. Die Wilden Kräuter ebenso. Das Salz stammt zum Beispiel aus einem Naturschutzgebiet in der Bretagne. Der Zucker ist Bio-Rohrohrzucker und die Körperöle bestes Jojobaöl, das völlig in die Haut einzieht.

Weil die Chefin einen Unfall hatte:
Hier erzählt sie ihre Geschichte:“ Als am 14. Jänner 2006 dieser Unfall mich für 6 Monate an den Rollstuhl und Krücken fesselte, mein Immunsystem durch ständige Antibiotika-Einnahme tot war und eine ordentliche Depression mich plagte, lernte ich die volle Kraft der Wildkräuter kennen und bin heute wieder ein selbstbewußter, gesunder Mensch mit ordentlich Gangbild. Ich war so begeistert, dass ich mehr wissen wollte. Ich hab alle Bücher von Maria Treben, Kneipp, Paracelsus, Weidinger und Miriam Wiegel studiert (allesamt sehr interessant!!). Ich habe eine grosse Sammlung verschiedenster Heilkräuterbücher (gibts bei Amazon, BOL, oder A&M - Meine Empfehlung KOSMOS Verlag) in ständigem Gebrauch und mich in zahlreichen Heilkräuter- Seminaren und Workshops eingeschrieben. Aber eine fundierte Ausbildung erhielt ich erst in einem von der EU geförderten Zertifikats-Lehrgang, veranstaltet vom Landwirtschaftlichen Fortbildungsinstitut, in dem ich auch äußerst bewanderte Seelenverwandte fand, die gemeinsam mit mir nun die Kraft und die Wirkung dieser wundervollen Unkräuter weitergeben möchten.

Leider verbietet uns das österreichische Drogisten- und Apothekerrecht über die Heilwirkung unserer Wilden Kräuter zu berichten. Wir verwenden daher hauptsächlich den Konkunktiv und verweisen auf die Volksmedizin oder andere Experten. Wir ermuntern Sie auch, sich selbst zu bilden. Es gibt einige wunderbare websites wie zum Beispiel www.heilkraeuter.de, wo die jeweilige Wirkungsweise eines Heilkrauts nachzulesen ist oder empfehlen natürlich auch sich eines der oben beschriebenen Autorenbücher zuzulegen.

Warum wildkräuterkost wesentlich zur
gesunderhaltung beitragen kann
und wilde kräuter helden der natur sind

Wildkräuter sind die Helden der Natur! Kein Dünger, kein Wasser in Trockenperioden. Viele tierische Fraßfeinde und dann noch der größte Feind: der Mensch. Mit Unkrautvertilgungsmittel bekämpfen wir sie. Sie leben unter schwierigsten Bedingungen und sind deshalb ausgestattet mit einer Vielzahl von Inhaltsstoffen, die ihr Überleben sichern. Duft- und Aromastoffe zum Beispiel, um die Bienen zur Bestäubung anzulocken, Farbstoffe, um keinen Sonnenbrand zu bekommen oder bittere Geschmackstoffe oder Stacheln, um Fraßfeinde abzuwehren.

Diese bioaktiven Substanzen nennt man sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe (Sps). Sie wirken wie Medizin im Körper des Menschen:

Sps regen die Produktion der Verdauungsenzyme an.
• Dadurch haben wir eine bessere Nähstoffaufnahme.
• Sie entgiften den Körper und haben antimikrobielle Wirkung.
• Sie senken Choleserin und regulieren den Blutdruck.
• Sps haben auch anti-oxidative Wirkung und schützen vor freien Radikalen.
• Sie wirken Entzündungen entgegen und haben adaptogene Wirkung, was Abwehrkräfte und damit das Immunsystem stärkt.

Auch an primären Pflanzeninhaltsstoffen übertrifft Wildgemüse das Handelsgemüse bei Weitem.

Vergleichen Sie selbst:

Reineiweißgehalt in g pro 100 g essbarem Anteil:

Vitamin – C und Provitamin A in mg/100 g essbarem Anteil:

Warum Unkräuter in den Magen
und nicht auf den Kompost gehören.

Weil sie wunderbar schmecken:
Egal ob als Pesto, Tempura, Suppe oder in Nudeln, Salz oder in Nach-speisen. Neue Geschmacksrichtungen warten auf den gesundheitsbewußten Gourmet: Suppen aus Schaf-garbe oder Sauerampfer (in Frankreich bereits eine Spezialität), Pestos aus Brennessel oder Bärlauch, Kräuterlaibchen aus Löwenzahn. Oder für Naschkatzen Hagebutten-Mus, Veilchen-Palatschinke oder Dahlien-Eis. Lassen Sie sich überraschen und begeistern.
Die Rezepte finden Sie unter Anwendungen, die Zutaten im Garten und Schmankerl in userem Shop.

Weil sie so gesund sind:
Wildgemüse übertrifft vielfach den Nährwert des handelsüblichen Kultur-gemüses, das oft durch Pestizide, Herbizide oder Schwermetalle belastet ist. Übersee- oder auch EU-Gemüse aus Spanien, Frankreich, Holland oder Italien haben lange Lieferstrecken zu überbrücken, werden mit Konservierungsstoffen haltbar gemacht und auf immer nährstoffärmeren Böden kultiviert. Währenddessen Wildgemüse/-kräuter in Ihrer Nähe wächst, immer verfügar ist, sofern Sie einen Garten haben oder gerne an der frischen Luft sind, und trotz mangelnder Pflege, Wasser viel nährstoffreicher ist, als ihre verhätschelten, überzüchteten Glashauskonkurrenten. Essen ist eben die beste Medizin, sagt die TCM und wir auch.


Weil sie kostengünstig sind:
Wilde Kräuter kosten nichts und sind uns dennoch teuer. Ohne eigenen Garten oder Balkon muss man raus in die Natur und das kostet Zeit und Pflanzenkunde. Ists der bekömmliche, von Hildgard von Bingen empfohlene Giersch oder doch der giftige Schierling? Viele Kräuterbestimmungsbücher sind im Umlauf, in denen Unkundige Rat finden. Die Kosmos Reihe hat ganz tolle Exemplare. Oder Sie wenden sich an uns! Unser Berater-Team steht Ihnen gerne zur Verfügung. Wir kommen in Ihren Garten und bestimmen Ihre Unkräuter oder laden Sie zu einem unserer Workshops, zu einer organisierten Kräuterlehrwanderung ein. Registrieren Sie sich für den Erhalt unseres Newsletters. Und noch viel einfacher: Schauen Sie in usneren Shop und finden Sie Ihre Lieblinkgskräuteln und Lieblingsspezialitäten.

 
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